Deutsche Meisterschaft im Kanu-Slalom – SKG Sportler mit Achtungserfolgen

Die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Kanu-Slalom in den Altersklassen U16, U18 und der Leistungsklasse (Ü18) fanden dieses Jahr vom 29.09.-01.10.2023 im Kanupark Markkleeberg statt. Die SKG Hanau hatte in allen Altersklassen Sportler am Start.

Für die unmittelbare Vorbereitung waren viele Sportler*innen bereits montags angereist, um sich für den am Freitag beginnenden Wettkampf vorzubereiten. Den Sprung in die Halbfinals schafften alle Hanauer Athleten über die Qualifikationsläufe am Freitag.
In den Teamwettbewerben am Samstagmorgen gelang beiden Mannschaften mit Hanauer Beteiligung der Sprung unter die Top-Ten. Das Team mit Robin Stroß, Ben Stroß und Hannes Doose (Fulda) erlangte in einer Renngemeinschaft im K1 (Kajak Einer) der AK U18 den 9. Platz. Die Hanauer Mannschaft Michael Gouchtchine, Marlon Kaul und Markus Stroß wurde Achter im K1 der Leistungsklasse. Nach den Teambewerben wurde der Kurs auf dem ohnehin schon sehr anspruchsvollen Kanal in Markkleeberg für die Halbfinals und Finals neu ausgehängt und im Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht. Vor allem die letzte Passage der Tore 18-22 sollte einigen Sportler*innen zu Verhängnis werden, so scheiterten manche Favoriten dort bereits am Finaleinzug

Team Stroß, Doose, Stroß – Foto A. Kaul

Ben Stroß K1 – Foto A. Kaul.

In der AK U16 im K1 gingen Ben Stroß und Florian Krieg als erste Hanauer in die Halbfinals. Ben, der dieses Jahr bereits in der U14 einen dritten Platz bei der Deutschen Schülermeisterschaft eingefahren hatte, zeigte auch bei den Größeren in der U16 eine überaus ansprechende Leistung und belohnte sich als bester U14-Sportler im Feld mit Rang 15. Florian Krieg hatte in der Qualifikation eine sehr souveräne Fahrt gezeigt und sich bereits mit dem ersten Qualifikationslauf für das Halbfinale qualifiziert. Im Halbfinale lief es für den jungen Hanauer nicht ganz so rund, sodass am Ende Platz 23 zu Buche stand.

Ben Stroß – Foto: A. Kaul

Florian Krieg – Foto A. Kaul

Robin Stroß hatte sich in der AK U18 im K1 sicher ins Halbfinale gefahren. Im Halbfinale zeigte der Hanauer, der trotz seines ersten Jahres in der Altersklasse zum Favoritenkreis gehört, erneut eine sichere und gute Fahrt, die mit Platz sechs eine tolle Ausgangsposition für das Finale der besten Zehn darstellte.

Bei den Herren der LK im K1 hatte Michael Gouchtchine mit seiner Leistung keine Zweifel an der Halbfinalteilnahme gelassen. Im Halbfinale unterliefen Michael 2 Torstabberührungen (4 Strafsekunden) und ein etwas unrunder Lauf, was im Starken Starterfeld mit Platz 19 nicht für das Finale der Top-Ten reichte, aber für eine gute Platzierung. Marlon Kaul war etwas holprig über die Qualifikation ins Halbfinale gekommen. Nach einem nicht so guten ersten Qualifikationslauf brachte Marlon im zweiten Lauf der Qualifikation eine top Leistung ins Ziel. Diese galt es nun im Halbfinale zu wiederholen. Aufgrund von 4 Torstabberührungen (8 Strafsekunden) gelang dies leider nicht. Am Sprang für Marlon der 24. Platz heraus.

Marlon Kaul – Foto A. Kaul

Markon Kaul – Foto A. Kaul

Als einzigen C1 (Canadier Einer)-Fahrer aus Hanau zeigte Robin Stroß in der AK U18 sein können. In der Qualifikation überraschte Robin mit Rang drei einige Canadierspezialisten. Im Halbfinale berührte Robin vier Tore (8 Strafsekunden) und verließ einmal die Ideallinie. Aufgrund der Schwierigkeit des Kurses patzten auch einige Kontrahenten, so dass Robin sich mit Rang acht für das Finale der besten Zehn qualifizierte.

Am Sonntag ging Robin dann zunächst im K1 der U18 ins Finale. Er zeigte vom Start weg eine top Leistung, die seine Ausnahmestellung in seinem Jahrgang unterstrich. An Tor 18 kam er etwas von der Ideallinie ab, was die knappe Wertung einer Falschbefahrung eines Tores (50 Strafsekunden) nach sich zog. So reichte es am Ende aufgrund der Strafsekunden leider nur für Platz neun statt zum Vizetitel.

Etwas über eine Stunde später stand Robin im C1 der U18 im Finale am Start. Als Kajakspezialist hatte er bisher am Wochenende als Doppelstarter (K1 und C1) das Feld der Canadierspezialisten aufgemischt. Was würde er zeigen können? Er fuhr im Finale eine top Linie berührte drei Tore meisterte auch die Passage 19-20, die einigen Favoriten zum Verhängnis wurde. Im Gesamtklassement stand am Ende der gute 5. Platz für Robin zu Buche.

SUP Alps Trophy 2023 – 16.09.2023 auf dem Pilsensee

Anbei teilen wir mit Euch den kurzen Bericht der „SUP World Ranking“ zur SUP Alps Trophy 2023, welche am 16.09.2023 auf dem Pilsensee stattgefunden hat; unten an fndet ihr eine Übersetzung.

„What an exhilarating weekend at the SUP Alps Trophy Finals within the framework of the 2023 German Championship! Over 140 paddlers gave it their all, racing for the titles across various categories. It’s truly awe-inspiring to witness how SUP Alps Trophy has evolved into the most prominent tour in the heart of Europe over the years. With a growing number of participants and nations, and most importantly, an increasing presence of young talents, the future looks incredibly bright. A huge shoutout to the organizers for their outstanding work in 2023! We can hardly contain our excitement for the 2024 SUP Alps Trophy calendar.“

 

Was für ein berauschendes Wochenende bei den SUP Alps Trophy Finals im Rahmen der Deutschen Meisterschaft 2023! Über 140 Paddler gaben alles und kämpften in verschiedenen Kategorien um die Titel. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie sich die SUP Alps Trophy im Laufe der Jahre zur bedeutendsten Tour im Herzen Europas entwickelt hat. Mit einer wachsenden Anzahl von Teilnehmern und Nationen und vor allem einer zunehmenden Präsenz von jungen Talenten sieht die Zukunft unglaublich rosig aus. Ein großes Lob an die Organisatoren für ihre hervorragende Arbeit im Jahr 2023! Wir können unsere Vorfreude auf den SUP Alps Trophy-Kalender 2024 kaum zügeln.

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Veröffentlicht unter SUP

Deutsche Schülermeisterschaft im Kanu-Slalom – Silber, Bronze und großartige Leistungen

Zu den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Schüler in Haynsburg vom 08.-10.09.2023 entsandte die SKG Hanau mit Ben Stroß, Ferdinand Handro, Theresa Krieg, Thea Buchold und Alessio Muratore fünf Sportlerinnen und Sportler. Zur Vorbereitung wurde bereits einige Tage vor dem Wettkampf angereist. Am Freitagnachmittag startete die Deutsche Schülermeisterschaft offiziell mit einer spektakulären Eröffnungsfeier.

Samstags wurden die Qualifikationswettkämpfe ausgefahren, bei denen sich alle Hanauer Starter*innen der SKG souverän im ersten Lauf für das Halbfinale qualifizierten. Ben Stroß gelang im K1 (u14) eine sehr gute Fahrt, mit der er trotz Torstabberührung mit fast 5 Sekunden Vorsprung gewann und ein erstes Ausrufezeichen setzte.

Im Rennen der u12 im K1 bewies Ferdinand Handro bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft Nervenstärke und fuhr einen fehlerfreien schnellen Lauf, der für Platz sieben und somit sicher für das Halbfinale reichte.

Eine ebenfalls starke Leistung lieferten Thea Buchold und Theresa Krieg bei den u12 im K1 bei ihrer ersten Teilnahme an Deutschen Meisterschaften ab. Thea sammelte zwar drei Torstabberührungen, fuhr jedoch eine sehr schnelle Fahrtzeit und belegte den dritten Platz. Theresa berührte nur zwei Tore, zeigte eine routinierte Leistung und qualifizierte sich souverän als Fünfte des Qualifikationsdurchgangs für das Halbfinale.

Als einzigem Hanauer in den Canadierdisziplinen gelang Ben Stroß bei den u14 im C1 eine solide Fahrt, mit der er sich auf den achten Platz schob und sicher für das Halbfinale qualifizierte.

Abgeschlossen wurde der Samstag mit den Entscheidungen zur Deutsche Meisterschaft in den Mannschaftswettbewerben. Hier gelang Ferdinand Handro mit einem jungen Team in einer Renngemeinschaft Hessen ein sehr guter Lauf, mit dem das Team den 16. Platz belegte. Überraschen konnte das Hanauer Team Ben Stroß, Alessio Muratore und Thea Buchold. Das Team zauberte die schnellste Fahrtzeit des Wettkampfes auf die Weiße Elster. Aufgrund der gesammelten Strafsekunden nahm das Team den Vizetitel mit nach Hanau.

Der Sonntag begann mit den Halbfinals der u14 K1. Hier ging Ben Stroß als Sieger der Qualifikation als letztes Boot auf die Strecke. Ihm gelang die um rund 3 Sekunden schnellste Fahrtzeit, handelte sich jedoch zwei Torstabberührungen ein und wurde mit einer Sekunde Rückstand Dritter, was den sicheren Einzug in das Finale der besten Zehn Sportler bedeutete.

Ferdinand Handro ging wegen seiner guten Platzierung im Vorlauf bei den u12 im K1 ebenfalls sehr spät ins Rennen. Leider konnte er seine tolle Leistung aus der Qualifikation nicht wiederholen. Dennoch reichte die Fahrtzeit aus dem Lauf fast für den Einzug in das Finale der Top-Ten. Lediglich wegen der Torstabberührungen wurde er in der Gesamtwertung Zwanzigster. Mit seiner Leistung bei der Schülermeisterschaft, speziell aus der Qualifikation, hat er sein Potenzial unterstrichen.

Im Halbfinale der weiblichen u12 im K1 hatte die SKG mit Theresa Krieg und Thea Buchold zwei heiße Eisen im Feuer, bei denen es im Halbfinale dramatisch zugehen sollte. Theresa zeigte eine Fahrt mit einer sicheren und guten Linie, die sicher für den Finaleinzug hätte reichen sollen. Leider wurde sie bei der Materialkontrolle disqualifiziert und nicht für ihre tolle Leistung belohnt. Thea ging das Rennen gewohnt aggressiv an und zeigte aus Sicht des Betreuerstabs ebenfalls eine tolle, finalwürdige Leistung. Leider kassierte Thea an einem der ersten Tore eine hohe Wertung für eine Falschbefahrung, die den Finaleinzug verhinderte (Rang 13).

Ben den Jungs der u14 jonglierte sich Ben Stroß in der ungewohnten Disziplin im Canadier (C1) durch die Tore. Ihm gelang eine solide Fahrt ohne Torstabberührungen, bei der er zwei ungeplante Rückwärtsdrehungen einbauen musste. Belohnt wurde er mit Rang Neun und dem Einzug in das Finale der besten Zehn.

Zum Finale hin stieg die Spannung ins Unermessliche. Würde Ben im K1 seine guten Leistungen aus den Vorläufen mit den besten Fahrtzeiten im Finale bestätigen können? Im oberen Abschnitt der Strecke verlief im Finale noch alles nach Plan, dann rutschte er mit der rechten Hand vom Paddel ab und konnte eine Abwärtspassage nicht wie geplant befahren. Zusätzlich handelte er sich zwei Torstabberührungen ein. Im weiteren Fahrverlauf fing er sich wieder und zeigte er eine couragierte sowie sehr schnelle Fahrt. Die Ergebnisliste wies für Ben wieder die schnellste Fahrtzeit des Finales aus, aufgrund der vier Strafsekunden für die Torberührungen, belegte er im Endergebnis jedoch mit 2,25 Sekunden Rückstand den dritten Rang. Der Sprung auf das Podest und die Finalteilnahme berechtigen Ben für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften der u16 Ende September in Markkleeberg. Im Finale der u14 im C1 verbesserte Ben seine Linie und auch seine Fahrtzeit. Mit zwei Torstabberührungen erreichte er im Finale den guten 8. Platz.

Ben Stroß

KANU-SLALOM DEUTSCHE SCHUELERMEISTERSCHAFTEN 2023
09.09.2023 – Tag 1 (Qualifikation)

Das Hanauer Team nimmt von der Deutschen Schülermeisterschaft viele tolle Eindrücke von der Eröffnungsfeier, der Wettkampfatmosphäre, den tollen gezeigten Leistungen und Potenzialen der eigenen Sportler/innen, aber auch von dem tollen Vize-Titel in der Mannschaft und dem dritten Platz im Einzel von Ben mit nach Hause.

Ben Stroß holt Silber bei internationalem Wettkampf

Beim internationalen Wettkampf des Europäischen Kanu-Verbandes in Augsburg sicherte sich Ben Stroß in einem internationalen Starterfeld in der Gesamtwertung den Zweiten Platz. Bereits beim Wettkampf am Samstag sicherte sich der U14-Fahrer der SKG Hanau mit einer sehr guten Leistung den fünften Platz in dem Sechzigstarter großen Teilnehmerfeld. Am Sonntag machte es Ben im Halbfinale spannend und „rutschte“ als letztes Boot ins Finale. Dort trumpfte der Junge Hanauer mächtig auf und errang den zweiten Platz.

Robin Stroß erreichte in der AK U18 im C1 am Samstag den hervorragenden dritten Platz und am Sonntag den siebten Rang. In der Gesamtwertung wurde punktgleich mit dem Viertplatzierten Sechster.
Im K1 wurde Robin am Samstag Elfter. Am Sonntag fuhr er die zweitschnellster Fahrtzeit im Finale, kassierte jedoch eine strittige Torwertung, die ihm 50-Strafsekunden einbrachte.
Florian Krieg wurde in der AK u16 im K1 in einem extrem starken Teilnehmerfeld am Samstag 49igster und am Sonntag mit einem guten Lauf 34igster.

Kanubreitensport meets Kanupolo oder auch: die Mittwochspadller betreten ungewohnte Pfade

Das Größte im Kanubreitensport ist die Vielfalt. Strecke paddeln, Wildwasser, Slalom, Feldenkrais im Kajak, „Trödelpaddeln und Schwätzen“, SUP, oder eben auch Polo spielen gehören unter anderem zum Repertoire der Möglichkeiten.

Mehrfach hatten wir schon das Angebot eines Kanupolo-Schnuppertraings erhalten und am 14.062023 endlich wahrgemacht.
Immer wieder stellt es sich heraus: aller Anfang ist schwer. Die Boote sind schmal, das Einsteigen nicht ganz wie gewohnt und mit dem Helm fühlt man sich wie hinter Gittern…
Egal. Auf geht’s! :-)

Wie weit kann man den Ball werfen? Paddel und Ball zeitgleich koordinieren? Pässe halbwegs gezielt werfen? Wer überhaupt ist denn jetzt in meiner Mannschaft und wo zum Teufel ist eigentlich gerade der Ball? .. und dann noch das schnelle Getümmel auf dem Wasser überblicken?

Unter der Anleitung vom Team der Kanupolospieler*innen gelang es uns am Ende dann doch, den „Berg“ zu bezwingen.
Für uns war es ein Riesenspaß. Aus anfänglicher Verwirrung wurde zunehmend Spielfluss und wir durften erfahren wie „sauanstrengend“ dieser Sport ist. Kein Wunder, dass ein Spiel nur 2×10 min dauert und die Auswechselspieler*innen beliebig oft ausgetauscht werden dürfen.

Vielen Dank an Patrick, Anna, Marc, Daniel und Benedykt, die uns ihre Zeit gewidmet, Technik gezeigt, Tipps gegeben, Regeln erklärt, uns korrigiert, angefeuert, gemeinsam mit uns gelacht und uns netterweise nicht versenkt haben:-)

„Hast Du es gesehen? Ich bin im Eifer erst mal in die falsche Richtung gestartet.“
„Ja, das war echt witzig. Und ich habe den Ball versehentlich dem Gegener zugepasst.“

Wie bereits erwähnt – aller Anfang macht erst mal Knoten im Gehirn und ist vor allem lustig:-)
Gerne wieder:-)

Hüningen und immer wieder Hüningen

Paddler sind schon eine merkwürkwürdige Spezies. Unerschrocken stellen sie sich langen Autofahrten, der Nässe und dem unwiderstehlichen „Duft“ des Neoprens. Stellt sich die Frage: Warum das alles??? Ganz einfach – Weil es Spaß macht! :-)

Am Morgen des 3.6.2023 organisierte sich eine fröhliche, bunte Kanubreitensporttruppe aus eben diesen Unerschrockenen. 11 Wackere, von Anfänger über Fortgeschritte bis hin zu langjährig Erfahrenen erreichten gegen Mittag das Ziel am Dreiländereck – Hüningen.

Schnell war den Anfängern klar: „Das wird ein „Schwimmfest“. Aber dank der guten Mischung der Teilnehmer und dem Zusammenhalt der Gruppe war die Betreuung der Anfänger sehr gut gewährleistet. Kanten nicht vergessen, Paddelschläge gezielt einsetzen, das richtige Timing fürs Kehrwasser fahren … uuuund platsch, die Schwimmeinlage ;-)

Für alle Anderen galt, dass das Zeigen, Anleiten, Korrigieren, Verantwortung übernehmen und im Zweifelsfall nach Kenterungen den Schwimmer rausfischen auch gelernt und trainiert werden muss. Aber Dank des ständigen Wechselns innerhalb der Gruppe kamen am Ende wirklich alle zu ihrem persönlichen Fahrspaß. Wellen surfen, Spielen, Ausprobieren, sich der Strömung überlassen, Bootsgefühl trainieren und Rollen statt Schwimmen.

Abends im Restaurant ließen wir es uns gut gehen. Die Flammkuchen bei Isabelle im Le Vauban sind ja bekanntermaßen allein schon die Reise wert. Die fröhlichen Gespräche und die gute Stimmung rundeten die schöne gemeinsame Zeit ab.
Nach 3 Tagen waren wir alle platt aber happy. Jeder hatte sich ausgetobt, weiterentwickelt, seine persönlichen Erfolge feiern dürfen und eine tolle Zeit gehabt.

Die nächste Fahrt nach Hüningen findet im September 2023 statt.

Kanu-Slalom-Spezialist Robin Stroß erneut in den Nachwuchskader 2 des Deutschen Kanu-Verbandes berufen

Der Deutsche Kanu-Verband hat mit Wirkung ab dem 01.07.2023 erneut Robin Stroß in Nachwuchskader 2 (NK2) des Deutschen Kanu-Verbandes berufen.

Der junge Hanauer, der die Lindenauschule in Hanau besucht, wurde aufgrund seiner Resultate bei den nationalen Qualifikationen Mitte und Ende Mai 2023 in Markkleeberg und Augsburg in den NK2 berufen. In der Vorbereitung war Robin seit Mitte Februar bis zu den Qualifikationen lediglich am Osterwochenende zu Hause, die anderen Wochenenden waren für Trainingsmaßnahmen und Vorbereitungswettkämpfe verplant. Hier erzielte Robin auch bei internationalen bzw. Weltranglistenrennen wie im spanischen Seu d’Urgell oder im französischen Pau Achtungserfolge.

In den letzten Wochen machte Robin mit Leistungen in Lofer (Österreich) und Valstagna (Italien) auf sich aufmerksam, mit denen er auch in der AK U23 konkurrenzfähig ist. Diese Leistungen gilt es nun über die Saison zu stabilisieren und auszubauen. Für das kommende Jahr ist damit der Fokus auf die Qualifikation zu den Junioren und u23 Weltmeisterschaften in Liptovsky Mikulas (Slowakei) gerichtet, für die wir ihm viel Erfolg wünschen.

Ein herzlicher Dank geht an alle Unterstützer, insbesondere an die Ski- und Kanugesellschaft Hanau, den Hessischen Kanu-Verband, die Betreuung am Bundesstützpunkt Bad Kreuznach und an die Lindenauschule.